Kamelmilch

Kamelmilch, die beste alternative zu kuhmilch! Kamelmilch ist roh, natur pur und nicht pasteurisiert!

Camel Dairy Smits ist die erste und einzige Kamel Molkerei in Europa. Die Milch wird auf den Markt gebracht wegen seiner wohltuende Wirkung bei verschiedenen

Gesundheitsstörungen, und hat einige besondere Eigenschaften . Mehr dazu können Sie unter den Rubriken der verschiedenen Erkrankungen finden.

Die niederländische Kamelmilch schmeckt ähnlich wie Kuhmilch. Manche Leute finden dass Kamelmilch im Geschmack etwas salziger und würziger als Kuhmilch ist. Kühe und Kamele fressen hauptsächlich Gras. Dieses Gras bestimmt weitgehend den Geschmack der Milch.

Nach Angaben der FAO (Food and Agriculture Organization) ist Kamelmilch eine der gesündesten Tiermilchen. Kamelmilch enthält kein beta-Lactoglobulin, das Protein, das eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Kuhmilchallergie spielt.

Zusammensetzung Kamelmilch

Protein (g/100g)             2,55
Fett: (g/100g)                  3,4
ungesättigte Fettsäuren 43%
Lactose (g/100g)            4,3
Mineralien(g/100g)       0,9
Energie                            68,6 kcal/100g

 

Unterstehende Zahlen sind Prozensätze pro 100ml Milch.

Mineralien            Vitaminen
Na (mg%) 36        Thiamine (mg%) 0,03
K (mg%)   60        Riboflavine (mg%) 0,04
Ca (mg%) 132      B6 (mg%) 0,05
Mg (mg%) 16       B12 (mg%) 0,0002
Zn (mg%) 0,4      B3 (mg%) 0,046
Fe (mg%) 0,04    B5 (mg%) 0,09
Cu (mg%) 0,02   Vitamine E (mg%) 0,027
Mn (mg%) 0,02  Vitamine C (mg%) 3,6
P (mg%) 58          Vitamine A (I.U) 129,1
Cl (mg%) 0,16     Caroteen (mg%) 0,029
Kamelmilch enthält kein beta-lactoglobuline, das Eiweiss dass eine grosse Rolle spielt beim entstehen von Kuhmilchallergie.

Alternative zu kuhmilch

Einige Leute trinken keine Kuhmilch. Kamelmilch ist eine gute Alternative für diese Menschen. Der Geschmack von Kamelmilch ist ähnlich der von Kuhmilch. Kamelmilch ist 100% Kuhmilch-Protein-frei. Und enthält nichts als Kamelmilch-Proteine. Diese Proteine ​​tragen zum Wachstum der Muskelmasse und Muskelmasse gehalten und Knochen. Kamelmilch ist eine Quelle von Calcium. Dies trägt zu einem normalen Blutgerinnung

 

– Calcium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel

– Calcium trägt zur normalen Funktion der Muskeln

– Calcium trägt zu einer normalen Neurotransmission

– Calcium trägt zur normalen Funktion der Verdauungsenzyme

– Calcium spielt eine Rolle im Prozess der Zellteilung und Spezialisierung

– Calcium ist für die Aufrechterhaltung der normalen Knochen benötigt

– Calcium ist für die Aufrechterhaltung der normalen Zähne benötigten

Nehmen Sie die gesündeste Kamelmilch und lassen Sie es bei Ihnen zu Hause liefern. Bestellen Sie die frische Kamelmilch oder Milchpulver durch den Laden!

Die haltbarkeit

n der Frischmilch in Flaschen die Sie kaufen können ist roh Kamelmilch! Daher ist die frische Milch im Kühlschrank für 5 Tage. Unmittelbar nach der die Kamele gemolken wird die Milch auf 4°C abgekühlt.

Ein Teil der frischen Milch in Flaschen von 0,5 l eingefroren ist die gefrorene Milch in der Tat mehr als ein Jahr haltbar. Wenn Sie, um die Flaschen zu trinken möchten, können Sie sie in den Kühlschrank eingefroren Kamelmilch auftauen. Danach wird die Milch noch 3 Tage lagerfähig, sofern sie im Kühlschrank aufbewahrt. Milch, die aufgetaut wurde, kann nicht wieder eingefroren werden.

Vor Gebrauch schütteln!
Da der Kamelmilch wird ausgezogen, wird die Schmierfett, das die Milch auf die Milch schweben. Dies schließt den Geschmack nicht ändern, ist alles, was Sie tun müssen vor Gebrauch gut schütteln!

Die Qualität der Kamelmilch wird sorgfältig nach dem Hygienepaket Bauernhof Molkereiwesen überwacht.

Literatuur

 

*   C. Maljaars. Kamelenmelk, gezondheidsdrank van de toekomst? Voeding en Visie 2009 (2) 35-37

 

** Whango. What steps towards camelmilk technology. Int.J.Anim.Sci. 1993;8:9-17

 

*** Smits M. Kamelenmelk mogelijk gezonder alternatief dan koemelk. Voeding Nu 2009;9:19-21

 

**** Omar A et al. Compositional, technical and nutritional aspects of dromedary camel milkInt Dairy Journal (2010) 20: 811-821